Bionik ist lernen von der Natur
als Anregung für eigenständiges
technologisches Gestalten, ein
Gestalten nach ökologisch sinnvollen
Strukturprinzipien aus der Natur.

Bionik- Der Dialog zwischen Biologie und Technik, zwischen der Ideenvielfalt der Natur und der Schaffenskraft des Menschen ebnete den Weg für eine junge Wissenschaft mit zukunftsweisendem Potential. Ob nun Luft und Raumfahrt, Schifffahrt, Diagnostik, Prothetik, Robotik, oder aber die einfachsten Dinge des alltäglichen Lebens (z.B. Salz und Pfefferstreuer nach Mohnkapselprinzip), überall dort befindet sich das Tätigkeitsfeld der Bionik. Denn bionische Analytik setzt überall dort an, wo sich technische Konzepte anhand ökologisch- biologischer Strukturprinzipien entwickeln lassen, wo ein Lernen von der Natur möglich ist.

Die Natur als Vorbild der technischen Konstruktion; zukunftsweisende Wissenschaft oder doch nur der verzweifelte Versuch auf den Zug der Evolution mit aufzuspringen? Ziel dieses Projektes ist es, eben dieser Fragestellung nachzugehen und über möglichst viele Teilbereiche bionischer Wissenschaft ausführlich zu referieren.

Auf den folgenden Seiten dieser Internetpräsenz finden Sie von interessierten Schülern der Jahrgangsstufen 11 und 12 des Leininger Gymnasiums (Grünstadt) erarbeitete Referate zum Thema Bionik.

Die Arbeiten sind ohne Ausnahmen im Rahmen der diesjährigen Förderphase Infoschul II unter Nutzung multimedialer Quellen (Internet, Online Datenbanken, CD und VHS), sowie Printmedien in eigenständiger Arbeit der Schüler entstanden. Die hier publizierten Referate sind fächerübergreifend im Inhalt erstellt (Biologie, Physik, Mathematik, Ethik/Verhaltensforschung, Chemie), weisen für sich jedoch alle ein spezifisches Thema aus..

Die Bearbeitung lässt sich in mehrere zeitintensive Recherche-, Arbeits- und Präsentationsphasen gliedern. Den Schülern konnte durch das Projekt eine Vielzahl an Möglichkeiten zur eigenverantwortlichen, ungebundenen Wissensbeschaffung und Verarbeitung auf der Grundlage der multimedialen Internet Recherche gegeben werden. Eine Einführung in die Arbeitswelt des Computers, ein intensives Auseinandersetzen mit den Möglichkeiten und Grenzen der Internetrecherche, sowie die selbständige Wissensverwaltung und freilich auch die Heranführung der Schüler an die Methoden der Bionik lassen sich als erfüllte Zielsetzungen des diesjährigen Projekts ansehen.

Diejenigen Schüler, denen es an Erfahrungen mit dem Computer mangelte, konnten sich jederzeit im schuleigenen Computerraum mit den gängigsten Funktionen und Programmen vertraut machen. Im Übrigen standen auch Multimedia-Schulungsstunden für lernwillige Projektteilnehmer zur Verfügung, die ebenfalls im Computerraum abgehalten werden konnten. Um ihr neu gewonnenes Wissen präsentieren zu können, haben alle teilnehmenden Schüler an der Gestaltung von Info-Säulen mitgewirkt, die in den Fachsälen und Gängen des Leininger Gymnasiums zur Ansicht ausstehen.

Das von den Schülern erarbeitete Wissen steht in Form von Referaten auf dieser Internetseite zur Verfügung.

Desweiteren war es uns in diesem Jahr möglich, einen Dozenten des Fachgebietes Technische Biologie für einen Vortrag in unserer Schule zu gewinnen. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an Herrn Dr. Knut Braun (Akademischer Mitarbeiter Uni Saarland/Saarbrücken, Generalsekretär der Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik) für seine interessante Lesung.

Abschließend möchte sich das Infoschul-Team bei allen teilnehmenden Schülern und Lehrern für die freiwillig erbrachten Leistungen im Rahmen der diesjährigen Projektphase bedanken. Ein besonderer Dank geht an Herrn OStR Karl-Werner Siebler, ohne dessen unermüdliches Engagement als Projektleiter Infoschul II an unserer Schule nicht hätte realisiert werden können.

Das InfoSchul-Team

Zum Thema Bionik liegt neben dieser Homepage zusätzlich eine Multimedia CD mit den Referaten und diversen Filmsequenzen aus Nano-Sendungen (3-Sat) vor. Für die Filmsequenzen hat das Leininger Gymnasium die Publikationsrechte für den Schulgebrauch vom Sender erhalten. Die Cd ist beim Projektleiter (OStR. Karl-Werner Siebler) zur Einsicht oder als Kopie erhältlich.

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